top of page

Schuldgefühle
Ständige Schuldgefühle rauben vielen Frauen Energie. Erfahre, warum sie entstehen, weshalb sie nichts über deinen Wert aussagen und wie du dich Schritt für Schritt davon lösen kannst.


Darf ich das überhaupt denken? Tabu-Gedanken, über die kaum eine frischgebackene Mama spricht
Wir leben in einer Gesellschaft, in der Schwangerschaft und die erste Zeit mit Baby häufig sehr romantisch dargestellt werden. Da ist das Bild der glücklichen Mama, die ihr Baby liebevoll im Arm hält, während die Sonne durchs Fenster scheint. Alles wirkt ruhig, natürlich und erfüllt.
Was wir viel seltener sehen, sind die Nächte, in denen du zum fünften Mal aufstehst. Die Erschöpfung. Einen Körper, der sich plötzlich fremd anfühlt. Tränen, obwohl du doch eigentlich glücklic
Barbara Pletzer
3. Sept.7 Min. Lesezeit


Sie werden so schnell groß!
Kinder werden groß. Viel schneller, als wir manchmal begreifen können. Aber ich frage mich aus psychologischer Sicht etwas anderes: Was passiert eigentlich, wenn aus der Erinnerung daran, dass alles vergänglich ist, ein neuer Anspruch wird? Wenn aus „Genieße diese Zeit“ unbewusst ein „Du solltest diese Zeit genießen“ wird? Denn dann kann aus einem schönen Gedanken ganz schnell zusätzlicher Druck entstehen.

Barbara Dieringer
18. Aug.7 Min. Lesezeit


Ich darf doch jetzt nicht traurig sein … oder? Warum deine Gefühle niemals dein Feind sind
Kennst du das? Du bist traurig. Doch fast sofort meldet sich eine innere Stimme.
„Reiß dich zusammen.“
„Andere haben es viel schwerer.“
„Jetzt funktioniere einfach.“
„Du darfst jetzt nicht weinen.“
Viele Frauen haben genau das gelernt. Gefühle möglichst schnell wegzumachen, sie wegzudrücken oder sich dafür zu schämen. Vielleicht funktioniert das sogar eine Zeit lang.
Barbara Pletzer
5. Aug.3 Min. Lesezeit


Ich funktioniere nur noch – warum so viele Frauen und Mütter sich selbst verlieren
Du stehst morgens auf und funktionierst.
Du kümmerst dich um die Kinder, organisierst den Alltag, denkst an Termine, Einkäufe und Geburtstage. Du bist für deine Familie da, im Beruf, für Freunde – und am Abend fragst du dich, wo du selbst eigentlich geblieben bist.
Barbara Pletzer
5. Aug.4 Min. Lesezeit
bottom of page