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Gefühle verstehen
Wut, Traurigkeit, Überforderung oder Einsamkeit – jedes Gefühl hat eine Botschaft. Hier lernst du, deine Emotionen besser zu verstehen und liebevoll mit ihnen umzugehen.


Sie werden so schnell groß!
Kinder werden groß. Viel schneller, als wir manchmal begreifen können. Aber ich frage mich aus psychologischer Sicht etwas anderes: Was passiert eigentlich, wenn aus der Erinnerung daran, dass alles vergänglich ist, ein neuer Anspruch wird? Wenn aus „Genieße diese Zeit“ unbewusst ein „Du solltest diese Zeit genießen“ wird? Denn dann kann aus einem schönen Gedanken ganz schnell zusätzlicher Druck entstehen.

Barbara Dieringer
vor 15 Stunden7 Min. Lesezeit


Ich bin ständig für alle da – nur nicht für mich
Kennst du das Gefühl, dass dein ganzer Tag daraus besteht, für andere da zu sein? Du kümmerst dich um die Kinder, organisierst Termine, denkst an Geburtstage, kaufst ein, räumst auf, arbeitest, tröstest, erinnerst, planst und versuchst, allen gerecht zu werden. Abends bist du erschöpft. Und trotzdem hast du das Gefühl, nicht genug geschafft zu haben. Vielleicht fragst du dich manchmal: Wann war ich eigentlich das letzte Mal einfach nur ich? Nicht Mama. Nicht Partnerin. Nicht

Barbara Dieringer
5. Aug.2 Min. Lesezeit


Ich darf doch jetzt nicht traurig sein … oder? Warum deine Gefühle niemals dein Feind sind
Kennst du das? Du bist traurig. Doch fast sofort meldet sich eine innere Stimme.
„Reiß dich zusammen.“
„Andere haben es viel schwerer.“
„Jetzt funktioniere einfach.“
„Du darfst jetzt nicht weinen.“
Viele Frauen haben genau das gelernt. Gefühle möglichst schnell wegzumachen, sie wegzudrücken oder sich dafür zu schämen. Vielleicht funktioniert das sogar eine Zeit lang.
Barbara Pletzer
5. Aug.3 Min. Lesezeit


Ich funktioniere nur noch – warum so viele Frauen und Mütter sich selbst verlieren
Du stehst morgens auf und funktionierst.
Du kümmerst dich um die Kinder, organisierst den Alltag, denkst an Termine, Einkäufe und Geburtstage. Du bist für deine Familie da, im Beruf, für Freunde – und am Abend fragst du dich, wo du selbst eigentlich geblieben bist.
Barbara Pletzer
5. Aug.4 Min. Lesezeit
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